Donnerstag, 16. Juni 2016

Vikna 2016

"na klaaar" gibt es auch in diesem Jahr wieder etwas zu lesen.
Leider ist mir hier ein kleiner Fehler unterlaufen, und somit ist das hier der zweite Versuch.
Wir sind nach einer 15 stündigen Fahrt von Larwik, hier in Antwika (Insel Vikna) gelandet. Das Haus sowie das Boot entsprachen zwar nicht dem, was uns der Reiseanbieter verkaufte, hat aber unsere Laune und Lust auf die Woche nicht eintrübt.
Nach einer kurzen Ausfahrt am ersten Abend, gab es zur Einstimmung auf die nächsten Tage ein wenig Fisch zum Abendbrot. Einige " Grillköhler " sollten erst einmal reichen. Danach waren die kleinen Fischis nur noch Köder für die richtigen Burschen. (leider ohne Erfolg)
Dorsch und Pollak sind hier an vielen Stellen gut zu fangen.




Das Wetter ist uns wohl gesonnen und wir haben jeden Tag viel Sonne. Leider ist auch immer viel Wind dabei, so das es schwierig ist, manche Stelle etwas länger zu beangeln.


Nach einem zufälligen Fang eines Leng aus ca. 40m, mussten wir es dann natürlich auch einmal mit Naturköder probieren.

 Hierbei gab es dann auch tatsächlich Bisse, die wir aber nicht in Fisch ummünzen konnten. Jeder von uns hatte sein Kontakt, aber nach 10-15 m Einholen stiegen die Fischis wieder aus. Nach dem der Wind dann wieder etwas auffrischte, beließen wir es dabei, und Lumb und Leng dürfen weiter in den Tiefen um Antwika ihr Unwesen treiben. Aber " nich so lümm ", wir hatten ja auch noch andere Ziele. Am Dienstag sind wir dann bei etwas weniger Wind ca. 15km auf die offene See gefahren, um dort einige hoffnungsvolle Stellen anzusteuern.


 Hier gingen uns zwar auch einige schöne Fische ans Band, aber die Großen oder der "Eine" (Kweite) ließen sich nicht blicken.



Der Jobst hat dann auch ordentlich meine Gummiköder dezimiert, aber dann wiederum den netten Satz gesagt, "das ist doch gar nicht so schlimm, so hast du wenigstens die Möglichkeit dir neuen Angelkram zu kaufen". Naja, wenn er Recht hat, hat er Recht. Und ihr wisst ja, wer Recht hat, gibt einen aus. Das tat er dann auch, mit einem ordentichen Schluck aus der Pulle. Grappa nach dem Essen, den er mitgebracht hat. Vorher wurde auf dem Rückweg Richtung Ufer noch schön ausgeruht, das Wetter lud einfach dazu ein.



Nach dem Essen und dem Abendspiel der Fusi-EM, wurden dann die Files noch fertig gemacht. Das war natürlich nicht immer so leicht, sich noch einmal aufzuraffen.


Gestern war dann die Windvorhersage so mies, das wir uns in die Scheeren zurück zogen. Hier ging aber gar nichts. Außer unserem Abendbrot und einem Tütchen zum Einfrieren war nichts zu holen. Wir haben uns dann im Windschatten einer kleinen Insel vertäut und ein kleines Schläfchen gehalten. Danach sind wir sehr zeitig rein, um mit dem Auto eine kleine Tour nach Rörvik zu unternehmen.


Unser letzter Tag brachte dann auch wieder etwas weniger Wind und jede Menge Spaß mit uns und den Fischis die uns dann auch wieder ans Band gingen.


Ein paar schöne Pollak und Dorsche waren dann der Abschluss der Runde. Leider ist es uns nicht vergönnt gewesen einen Kweite zu entführen. Hier ist in dieser Woche nur einer dieser Burchen auf dem Filettiertisch gelandet, aber mit 1,20m und 20kg. ein schön anzuschauendes Exemplar. Die Landschaft und Natur hier war aber wie jedes Mal in Norge, einzigartig und soooo schön.
Danke Slatimbartfass (per Anhalter durch die Galaxis) für diese gelungene Arbeit.


Jetzt heißt es erst einmal wieder ein Jahr die Freuden in der Heimat zu genießen, und hin und wieder mal von Norge zu träumen. Die Köderbox auffrischen "dank Jobst" um im nächsten Jahr wieder eine schöne Woche in diesem Land zu erleben.
Grüße Markus, Jobst und der Schulle.


Freitag, 5. Juni 2015

Mega Vega und alles ist anders

Seid Sonnabend sind wir nun im Anglerparadies, doch es ist ein schwerer Kampf für uns.
Natürlich gibt es Fisch zu fangen, aber nicht wie erwartet. Wir haben unsere Heilbutt natürlich hier auch gefangen und Dorsche auch gut, aber eigentlich doch mit größeren Fischen gerechnet als die üblichen Verdächtigen die uns hier ans Band gehen.
Ich habe meinen Dorschrekord auf 12kg gesteigert und der Ingo und der Thomas haben ihren maßigen Butt auch ins Boot gelegt. Ingo 1,10m und Thomas 90cm. Edscha hat leider die Serie aus dem letzten Jahr fortgesetzt und den einzigen untermaßigen erst ins Bott gelegt und dann wieder ins Wasser gelassen. Naja wer weiß, gegen 08.30Uhr gehts auf unsere letzte Runde und dann kann ja alles passieren.  Mir ist nach einem Kampf mit einem Riesenbutt, zwanzig Minuten nach der chancenlosen Partie auch noch ein Butt von 90cm an die Leine gegangen. Zwischendurch sind uns an markanten Stellen auch Pollacks bis 85cm ans Band gegangen, und Dorsche im Meterbereich sind auch einige in die Kühltruhe gewandert.


Der Kuddel hat mit 1,20m und 1,00m zwei Butten und Steffen legte auch einen mit 1,05m ins Boot. Leider gibt es auf Grund der neuen Medien wenig Bildmaterial, weil alle ihre Bilder mit Handy machen und mir die Zeit fehlt diese auf den Rechner zu hole. Wir wollen ja angeln und nicht mit der Technik spielen.
Ein Highlighte war unser Eisbeinessen Made by Babelsberger Küche, danke Ingo.


Ich hoffe wir fangen uns noch ein, zwei schöne Fische zum Abschluss und denke das wir noch ein paar Bilder nachreichen wenn wir wieder da Heim sind. Grüße, der Schulle





Montag, 29. September 2014

Reisebericht Tag 2

So, habe die Flugzeit nach Oslo genutzt und den verloren gegangenen Reisebericht aus dem Gedächtnis gekramt.....

Wer also mag, zu den Bildern noch die verbale Dokumentation für Sonntag.

Wir starteten wie schon tags zuvor kurz nach Sonnenaufgang, also gegen 7 Uhr, in den zweiten Tag. Lars hatte sich einiges vorgenommen, war ihm doch am ersten Tag nur ein eigener Fisch vergönnt gewesen. Ich werde später darauf zurück kommen, was es mit dem Wort "eigen" auf sich hat.

Zunächst brachte uns Per mit dem hervorragend ausgestatteten Boot, dass mit gut 8 Metern Länge, 2,50 Breite und zwei 90-PS-Motoren so ziemlich jeder Wetterlage hier oben zu trotzen im Stande ist,  in einen Sund in dessen Mitte zwei sehr starke Strömungen aufeinander treffen. In diesem extrem nährstoffreichen Kessel ist auch der Fischreichtum überdurchschnittlich und folglich viele Kontakte und Fänge zu erwarten. 
Leider hatte der Wind gegenüber dem Vortag stark aufgefrischt, was sich mit der Strömung zu einer Drift addierte, die es selbst bei 20 Metern Wassertiefe schwierig machte, mit dem 300 g Jig Kontakt zum Boden zu behalten. 

Bei ca. 10-12 Metern pro Sekunde und einer Dünung von 1-1,5 Metern versuchten wir trotz alledem unser Glück für eine gute halbe Stunde, um dann doch wie schon am Samstag recht zügig und zielgerichtet zum offenen Meer zu fahren. Wenn es die Bedingungen zuließen, so hatte uns Per berichtet, sei es hier am zuverlässigsten möglich, dem großen Kveite auf den Pelz zu rücken. Mittlerweile hatten wir uns davon schon selbst überzeugen können. 
6238 ist die magische Zahl, die sich in mein Gedächtnis eingebrannt hat und so schnell sicher nicht ausradiert werden wird.

Bei gleichbleibender Dünung und durchaus mit Spaß am Auf und Ab nahmen wir die 25 Minuten Fahrt zum "Offenen" gern auf uns. Souverän durchschnitt das Boot die Wellenberge. An einen Wikinger erinnerte mich bisweilen Per, der Prototyp eines nordischen Recken, wie er am Steuer stehend nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen war, wohingegen Lars und ich von einer Seite zur anderen geworfen wurden und permanent Halt an einer Reeling suchen mussten.
Am offenen Meer angekommen manövrierte "Me Captain", wie er sich selbst nannte, uns gekonnt in eben jene Zonen, die uns tags zuvor den ersehnten Erfolg beschert hatten.

Nach einigen Driften ohne Kontakt war es Per, der als erster ein "Fish hooked" hören ließ, und damit das Kommando zum einholen unserer Ruten gab. 
Sogleich übergab er seine Rute an Kuddell, der begann den Fisch nach oben zu pumpen. 
Dies würde kein "eigener" Fisch werden, da Lars ihn nicht selbst gehakt hatte. Per fischte die ganze Zeit mit und übergab die Rute wahlweise an den einen oder anderen von uns, um seinen Gästen den Fangerfolg garantieren zu können. Hier sei angemerkt, dass ich stets die kleineren Fische (bis 1,20 :-() übernahm während Kuddel die mächtigeren von Pers "Hookings" drillte, was die Motivation bei Lars auf hohem Niveau hielt, der bis dahin nur einen Fisch "selbst gefangen" hatte.

Steigen wir aber wieder ein in den ersten Drill des Tages der auch der härteste werden sollte. Lars begann also an dem Fisch zu ziehen, sobald er jedoch glaubte ihm einige Meter abgenommen zu haben, bewies ihm der Butt eindrucksvoll dass es sich bei seinem Lebensraum um einen Vierdimensionalen handelte, der ihm in alle Richtungen Platz ließ, die eben gewonnen Meter wieder zurück zu erobern. Dies tat er ein ums andere Mal in der Vertikalen und zwar nach unten, was ohne Zweifel seine Lieblingsrichtung war. Kuddels von den niedrigen Temperaturen und dem starken Wind -
(und wohl auch der aufkeimenden Übelkeit - die Reisetabletten waren Gott sei Dank in unserem Gepäck, dass wir bis zum Rückflug nicht zu Gesicht bekamen -herzlichen Dank nochmals an Norwegian Airline )
- gezeichnete Gesichtsfarbe  war mittlerweile einem puterrot gewichen - der Kerl pumpte sprichwörtlich wie ein Maikäfer. Höflich wie ich bin, bat ich ihm mehrfach an, die Arbeit abzunehmen, da es ja ohnehin nicht sein "eigener Fisch" sein würde. Kudell quittierte meine Offerten mit einem stärkeren Pumpen und noch röterem Gesicht, ließ sie aber unkommentiert. Wahrscheinlich wollte er nicht unhöflich sein, sicher lagen ihm andere Antworten als ein freundliches "Nein, danke" auf der Zunge.

Unterdessen wurde Per nervös, der nun schon zehn Minuten erfolgreich versuchte, das Boot von den sich nähernden Felsen fern zu halten. Beinahe hätte er die Angel übernommen, um den Fisch endlich nach oben zu befördern, als Lars buchstäblich mit letzter Kraft den Butt an die Oberfläche zwang, der bis dahin ein Zwei-Meter-Fisch zu sein schien, was Per mit seiner Erfahrung für einzig denkbar hielt, angesichts des kaum überwindbaren Widerstands der Platte.
Tatsächlich entpuppte sich der Butt als ein durchaus sehr wohl genährtes Exemplar von gut 140cm Länge und damit einem Gewicht von 40-45kg, der in der Seite gehakt war! Jeder der es einmal mit einem Heilbutt zu tun hatte, weiß was ein falsch gehakter Fisch für Kräfte zu entwickeln im Stande ist und kann sich vorstellen, was unserer Lotionqueen von ihm abverlangt wurde.
 Wie uns Per erklärte, sind die Heilbutts hier oben durchweg dicker und deutlich schwerer als ihre gleich großen Artgenossen aus den südlicheren Gefilden Norwegens. 
Noch an der Bordwand wurde der Jig entfernt, der Fisch vermessen, getagged und wieder in seine Welt entlassen.

Es folgten noch einige erfolglose Driften, Fehlbisse und Aussteiger bevor es Lars gelang einen zweiten deutlich kleineren Fisch sein "Eigen" zu nennen. Er wurde sogleich an Bord geholt und zu einem Fototermin gebeten.
Diesem folgten noch zwei weitere Fische des Autors von gut einem und einem Meter und zwanzig, eine "Übergabe" von Per an mich, natürlich mal wieder ein kleiner Fisch von einem Meter und zehn, sowie einige Stellungswechsel um die perfekte Drift ausfindig zu machen.
Was Kudell heute noch brauchte, war ein "richtiger, eigener" Fisch. 
Es verging einige Zeit - der Nachmittag näherte sich dem frühen Abend und die Sonne sich dem Horizont - bis es endlich heiser aus Kudells Kehle klang - Fish hooked!
10 Minuten später lag er im Boot, 1,32m, sicher gute 30-35kg schwer.
Nach Foto und Tagging entließen wir auch diesen Prachtkerl sanft in sein Element, was er in gewohnter Heilbuttmanier mit zwei kräftigen Schwanzschlägen gern annahm und mit Topspeed in die Tiefen entschwand.

Nun war der Urlaub endgültig perfekt, die Arme sauer, die Begeisterung groß und Per sichtlich zufrieden, dass sich diese beiden "Krauts" so gut geschlagen hatten. Wir resümierten schon und begannen die Planungen für das kommende Jahr als es beim entspannten Abangeln abermals in Lars' Rute krachte. 
Und wieder hieß es, genügend Adrenalin auszuschütten, um die Schmerzen in den Armen zu negieren, und pumpen, was der müde Körper noch hergab. 
Wieder zeichnete sich ab, dass es sich um einen wirklich großen Fisch (oder eine quer gehakte 1,40-Flunder ;-) handeln musste.
Nach gut 10 Minuten hatten wir Gewissheit. An dieser Stelle sei angemerkt, dass Geschichten, die von 1,5 - 2 Stunden Kampf mit einem annähernd zwei Meter großen Fisch berichten, entweder der Märchenwelt entstammen oder keine "echten Männer" am Werk waren, wie Per sich ausdrückte. 
Kurz um, vielleicht waren es auch 15 durchaus schwere Minuten für den schon mit saurem Arm geplagten aber adrenalinkontrollierten Kuddel; der Fisch wurde aber bald an der Bordwand vertäut, markiert mit der Nummer 6236 und für das bevorstehende gemeinsame Bad vorbereitet. Dabei schaffte er es, alle Anwesenden tropfnass zu machen indem er, sichtlich beunruhigt von der Situation, wild um sich schlug.
Wenig später schwamm die Lotionqueen ehrfurchtsvoll, fast betreten, neben oder unter der mittlerweile ganz ruhig gewordenen Halibutqueen und ließ sich ablichten.

Ein unvergleichliches Erlebnis. 6236 wurde wenig später wie die meisten seiner Artgenossen wieder dem Meer zurück gegeben.
The New Seasons Best war nun Kuddel's und 6238 auf den zweiten Platz verdammt. ;-)

Total ausgelaugt aber mit extrem hohem Endorphinspiegel ging's zurück in den heimatlichen Hafen und der Abend wurde mit einem gemeinsamen Essen beschlossen, aber auch schnell beendet, da es heute morgen schon 4.40 in Richtung Flughafen gehen musste.

Und nun sitzen wir hier in der Küche von Flasche (alias Matze) in Oslo, müde aber gut gelaunt und trinken Käffchen.
Am Flughafen Tromsø wurde uns freundlicherweise unser unversehrtes Gepäck übergeben, dass wir, nachdem wir das vergammelte mitgebrachte Essen in der StyroBox gegen 15 kg Heilbuttfilet getauscht hatten, wieder einchecken durften. Danke Norwegian Airlines an dieser Stelle nochmals für drei Tage mit einer Unterhose und einem paar Socken (pro Person versteht sich).

Nicht zu vergleichen mit unseren wunderbaren Norwegentrips zum Velfjord, hat Tromsø 2014 doch auf seine Art alles bisher da gewesene in den Schatten gestellt. 
Ich befürchte fast, es wird nicht das letzte Mal gewesen sein. ;-)
Danke Per. 
















Sonntag, 28. September 2014

Der 2. Tag in Bildern - still extremely good fishing

Ich habe gerade eine Dreiviertelstunde an einem Blogbeitrag geschrieben, um in aller Ausführlichkeit von den Geschehnissen des heutigen Tages zu berichten. Leider hat mein f.... iPhone nach einer unachtsamen Bewewegung den gesamten besch... Text gelöscht. 

So gebt euch dann bitte mit den wesentlichen Eckdaten zufrieden ihr Follower.
7 HBs, alle über 10 Kilo, drei über 1,30. Und the One and Only 6236, vergesst 6238,... war gestern. 
Seasons Biggest seit heute mit 186cm und geschätzt 90-95 kg, verbannt damit 6238 in die Zweitklassigkeit.

Bilanz der Reise. 
Alle Hoffnungen mehrfach übertroffen - herrliche Landschaft, norwegisch abwechslungsreiches Wetter, super stets gut gelaunter Guide mit dem Spürnäschen, 13 Fische  über 10 Kilo + 1 (ein!) quergehakter Ostseedorsch ( unter 1 Kilo ;-), etliche große und sehr große Aussteiger und natürlich auch viele viele Fehlbisse.

Morgen zu Flasche nach Oslo, Stadtbummel und dann nach Hause.
Wir sind uns einig, dass wir uns fast sicher sind, dass wir nächstes Jahr wiederkommen. ;-) 
Dann allerdings gern zu dritt. Dies als Wink mit dem Zaunpfahl für alle Daheimgeblieben und mühsamen Eichhörnchen da draussen!











 


Regen....



Vielleicht bleiben wir heute einfach zu Hause.... ? Es gießt. 
Im Prinzessinnenzimmer (die Lotionqueen) und im Herrenzimmer (moi).
Nee... Ich glaub wir fahren nochmal los.



Tag 1 in Bildern - extremely good fishing



6 Fische - 2x90, 100, 120, 140 180 cm. Letzterer der Größte von Per's Saison  2014 in Tromsø, der mir als Nummer 6238 (Markierung) immer in Erinnerung bleiben wird. 

Ein unglaublicher Tag. 
And maybe more to come ...

Übrigens kämpfen wir mit erschwerten Bedingungen. Unser Gepäck ist bis heute nicht angekommen. 
Fehlen also einige nicht unwichtige Dinge.